Titelbild: Institut für Slavische Sprachen und Literaturen

We stand with Ukraine. Das Institut für Slavische Sprachen und Literaturen und die Osteuropa-Studien Bern-Fribourg teilen die Stellungnahme der Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Osteuropawissenschaften:

 

Die Schweizerische Akademische Gesellschaft für Osteuropawissenschaften verurteilt aufs Schärfste den militärischen Angriff auf die Ukraine und Präsident Putins Verfälschung der Geschichte sowie seine zynischen Lügen zur Rechtfertigung seines Angriffs auf die Souveränität der Ukraine. Wir fordern die Schweizer Regierung auf, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die russische Aggression gegen das Nachbarland zu stoppen. Wir stehen an der Seite aller Menschen in der Ukraine und in Russland, die sich gegen diesen Krieg stellen.

The Swiss Academic Association of Russian and East European Studies strongly condemns Russia’s military assault on Ukraine and President Putin’s use of historical distortions and cynical lies to justify Russia’s attack on Ukrainian sovereignty. We call on the Swiss government to do everything in its power to stop this Russian aggression against its neighboring country. We stand with all the people of Ukraine and Russia who oppose this war.

La Société académique suisse d'étude sur l'Europe orientale condamne fermement l'attaque militaire de la Russie contre l’Ukraine, ainsi que les manipulations historiques et les mensonges cyniques du président Vladimir Poutine pour justifier l'attaque russe contre la souveraineté ukrainienne. Nous appelons le gouvernement suisse à prendre toutes les mesures possibles pour arrêter cette agression russe contre un pays voisin. Nous sommes solidaires de toutes celles et de tous ceux qui, Ukraine et en Russie, s'opposent à cette guerre.

Швейцарське Академічне Товариство Східноєвропейських Студій рішуче засуджує військовий напад на Україну, викривлення історії президентом Путіним і його цинічну брехню, щоб виправдати атаку Росії на суверенітет України. Ми закликаємо уряд Швейцарії зробити все можливе, щоб зупинити російську агресію проти сусідньої країни. Ми солідарні з усіма мешканцями України та Росії, які виступають проти цієї війни.

Швейцарское Академическое Общество по Изучению Восточной Европы решительно осуждает военное нападение России на Украину, а также использование президентом Путиным искажения истории и циничной лжи для оправдания нападения России на суверенитет Украины. Мы призываем правительство Швейцарии принять всевозможные меры, чтобы остановить Российскую агрессию против соседней страны. Мы солидарны со всеми жителями Украины и России, которые выступают против этой войны.

 

 

 

News und Veranstaltungen

Die Fachschaft tatkräftig im Einsatz

Die Fachschaftsvertretenden haben am 6. und 7. Dezember an den Bachelorinformationstagen die Studieninteressierten mit Spezialitäten aus der slavischen Welt verwöhnt und sie mit einem Quiz herausgefordert.

08.12.22 10:15 Uhr - Gastvortrag von Dr. Andrea Zemskov-Züge

Gerne möchten wir sie auf einen Gastvortrag von Dr. Andrea Zemskov-Züge aufmerksam machen, welcher am 08.12.2022 (10:15-12:00 Uhr) im Rahmen der Vorlesung „Zur Sprachsituation in der Ukraine und Belarus“ stattfinden wird. Frau Zemskov-Züge ist Historikerin, Trainerin in der zivilen Konfliktbearbeitung und u.a. Teil der „Women’s Initiative for Peace (https://www.owen-berlin.de/projekte/wipd-womens-initiatives-for-peace/).
Sie spricht über das Thema: "Die Sprachenfrage im Dialog zwischen zivilgesellschaftlichen Akteurinnen aus Ukraine, Donbas und Russland". Die Veranstaltung am kommenden Donnerstag wird im Hörraum F002 (Unitobler) durchgeführt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

08.12.2022 Slavistik, Geschichte, Gastvortrag, Ukraine, Donbas, Russland

Veranstaltungen des Frühjahrssemesters 2023

Die Veranstaltungen im Frühjahr 2023 der Slavistik in Bern sind nun im KSL abrufbar.

Überarbeitung der Webseite

Die Webseite der Slavistik wird derzeit überarbeitet, deshalb kann es vorkommen, dass gewisse Informationen kurzzeitig nicht abrufbar sind. Bei dringenden Fragen und Unklarheiten kontaktieren Sie bitte aldona.rzitki@unibe.ch.

Vorherige

Weitere Beiträge anzeigen